Durch den technischen Wandel hat sich einiges verändert – so auch das Nutzungsverhalten der Menschen.

Heutzutage spielen digitale Medien wie das Internet und vor allem auch soziale Kanäle eine große Rolle. Als Unternehmen heißt es jetzt: aufgepasst!
Denn wer es jetzt schafft sich eine digitale Präsenz aufzubauen, kann damit Kundenbindungen intensivieren, die eigene Reichweite ausbauen, Fachkräfte gewinnen und vieles mehr.

Als Einblick in Social Media, erfährst Du heute im Crashkurs-Format 5 Dinge, die Du bei der Nutzung von Social Media als Unternehmen beachten solltest. Los geht’s!

1. Die Qual der Wahl: Der richtige Kanal

Zu Beginn ist es wichtig, erst einmal zu evaluieren. Wo möchte ich aktiv sein?
Damit eine Präsenz in digitalen Medien sinnvoll und effektiv ist, sollte man sich überlegen, auf welchen sozialen Kanälen die eigene Zielgruppe sich überhaupt befindet. Auf den Plattformen, auf denen jene aktiv ist, sollte man sich dann ein Konto anlegen.

2. Zielgruppenorientierte Inhalte: Das Richtige posten

Wenn die Kanäle feststehen, geht man einen Schritt weiter und denkt sich vollkommen in die Zielgruppe hinein. Man stellt sich Fragen, wie: Was möchte ich überhaupt posten? Welche Inhalte sind sinnvoll und sprechen meine Zielgruppe an? Was interessiert meine Kunden? Die richtige Wahl der Inhalte ist maßgeblich für einen erfolgreichen Social Media Auftritt.

3. Die passende Regelmäßigkeit

Soziale Kanäle funktionieren aufgrund eines Algorithmus, welcher recht komplex ist. Jedoch ist für Beginner vor allem eines wichtig zu wissen: Die Regelmäßigkeit beim Veröffentlichen von Inhalten ist das A und O! Je regelmäßiger man Dinge postet, desto mehr Aufmerksamkeit erhalten die eigenen Social Media Profile und desto erfolgreicher kann man im Umkehrschluss mit wertvollem Content sein.

4. Der beste Zeitpunkt zum Posten

Wann postet man nun am besten – früh, mittags, abends und vor allem an welchem Wochentag? Das hängt tatsächlich von verschiedenen Faktoren ab. Bei Facebook beispielsweise eher tagsüber, auf Instagram morgens oder abends gegen 18 Uhr und auf LinkedIn eher vormittags 10 bis 11 Uhr. Generell gilt: Gepostet wird lieber an Wochentagen, statt am Wochenende. Dies sind jedoch eher Richtlinien, im Vordergrund steht, wann die Zielgruppe aktiv ist – Das ist dann der beste Richtwert.

5. Das perfekte Foto

Beim Fotografieren für soziale Kanäle gilt es einiges zu beachten. Vor allem sollte man auf folgende Faktoren achten: die Beleuchtung, der richtige Hintergrund, der Bildausschnitt, die Bildbearbeitung und die Bildrechte (u. a. Urheberrechte). Vor allem ist aber wichtig, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen! Dabei können verschiedene Perspektiven, Winkel und Kompositionen ausprobiert werden, um einzigartige und interessante Fotos zu erstellen, die die Zielgruppe ansprechen und zum Austausch anregen.

Nun, dies war ein kleiner Einblick in die Nutzung von Social Media. Vielleicht fällt Dir auf, dass es mehr zu beachten gilt, als Du zunächst angenommen hast. Aber keine Sorge, denn unsere Experten unterstützen Dich gerne beim Aufbau Deiner Social Media Präsenz!

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